Obwohl die Idee von einem maßgeschneiderten Medikament für den Einzelnen noch einen Wunschbild bleibt, kann durch Vorab-Tests Abhilfe geschaffen werden. So werden laut dem Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) bei 30 bis 40 Medikamenten Vorab-Tests eingesetzt, um die Wirkungsweise des Medikamentes beim Patienten zu überprüfen und eine optimale Behandlung zu wählen. Während das Bundesforschungsministerium den Ansatz der Personalisierten Medizin als zukunftsweisendes Feld der Gesundheisforschung sieht, stehen die Krankenkassen dem Ganzen noch skeptisch gegenüber.

Artikel aus Handelsblatt.com  vom 02.06.2014

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Das Netzwerk Genomische Medizin der Universität Köln und die Krankenkasse (AOK Rheinland/Hamburg) geben ihre strategische Partnerschaft bekannt. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden Biopsien vom Tumor durch behandelnde Ärzte an das Netzwerk Genomische Medizin Lungenkarzinom (NGML) am Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) in Köln geschickt. Das Centrum für Integrierte Onkologie untersucht die Probe molekularpathologisch und gibt eine individuelle Therapieempfehlung ab. Durch diese Partnerschaft bekommen alle bei der AOK Rheinland versicherten Patienten mit Bronchialkarzinom Zugang zu neuen zielgerichteten Therapien.

Artikel aus aerzteblatt.de vom 17.05.2014

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In der Ausgabe 5/14  des Going Public Magazins setzt sich Herr Dr. Thiel mit dem Artikel „Life-Science-Boom in den USA hält an“ mit der Entwicklung von VC-Investitionen im Life-Science-Sektor in den USA und Deutschland auseinander. Demnach wird der Großteil der Investitionen auf dem amerikanischen Life-Science -Markt getätigt, während  Deutschland auf diesem Gebiet noch großen Aufholbedarf hat.

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Auf der Analytica 2014 stand unter anderem das Thema „Personalisierte Medizin“ auf der Agenda. Neben Business Pitches aus diesem Bereich, gab es Diskussionen über den aktuellen Stand der Personalisierten Medizin. Hierbei waren sich die Teilnehmer der Expertenpanels einig, dass ein einheitliches Verständnis für den Begriff der Personalisierten Medizin geschaffen werden muss, um die Potenziale deutlich zu machen und einen Umbruch auf dem Gebiet zu erreichen.

Artikel aus VC-Magazin.de vom 4.4.2014

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Im Rahmen des diesjährigen PerMediCon-Kongresses in Köln diskutierten Experten über das Thema „Big Data“ in der Personalisierten Medizin. Die Herausforderung liegt dabei im Umgang sowie der intelligenten Nutzung der großen Datenmengen. Zwar wurde das Potenzial einer gebündelten Nutzung der Daten für das Gesundheitswesen bereits erkannt, die notwenige Infrastruktur hierfür ist jedoch noch nicht vorhanden. Ein wesentlicher Grund ist die politische und gesellschaftliche Diskussion über den Schutz der Privatsphäre.

Artikel aus aerzetblatt.de vom 24.3.2014

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Beim 4. PerMediCon-Kongress in Köln spricht Dr. Petra Thürmann, klinische Pharmakologin an der Universität Witten-Herdecke, über den „Hype“ in der Personalisierten Medizin. In ihrem Vortrag verdeutlicht sie, welche Chancen und Herausforderungen eine Patientenstratifizierung für den Therapieerfolg mit sich bringt. Ihrer Ansicht nach, muss Deutschland auf dem Gebiet der stratifizierten Medizin jedoch noch einen langen Weg  zurücklegen.

Artikel aus der DazOnline vom 21.3.2014

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In der Sonderausgabe 1/2014 des Going Public Magazins „Personalisierte Medizin“ betrachtet Herr Dr. Thiel die wirtschaftlichen Aspekte des Marktes für personalisierte Medizin und zeigt die Wachstumspotenziale auf, die dieser Markt bietet.

Den kompletten Artikel finden Sie hier 

Bei der Fachkonferenz „Fokus Mittelstand – Personalisierte Medizin“ am 7. März 2014 in Berlin trafen sich Branchenexperten, um Chancen des Mittelstandes aus dem neuen Themenumfeld der Personalisierten Medizin zu diskutieren. Aufgund seiner Zukunftsfähigkeit wird im Mittelstand vermehrt der Fokus auf das Thema “ Personalisierte Medizin“ gelgegt. Die neue Fokussierung bringt jedoch neben Chancen auch neue Herausforderungen mit sich.

Artikel aus biotechnologie.de vom 10.3.2014

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Der Forschungsgruppe um Barbara Obermayer-Pietsch (Medizinische Universität Graz) ist es erstmals gelungen, dynamische  Auf- und Abbauvorgänge im Knochen mit Hilfe von Biomarkern zu erkennen. Dies könnte zu einem Umbruch in der Behandlung von Knochenkrankheiten führen, da neben einer genauen Krankheitsdiagnose auch die optimale Therapie für den Patienten ermittelt werden kann.

Artikel aus derStandard.at vom 9.3.2014

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Wiener Wissenschaftlern ist es in Zusammenarbeit mit Siemens erstmals gelungen die beiden Verfahren der MRT (Magnetresonanz-Bilder) und der PET (Photonen-Emissions-Tomographie) zu kombinieren. Mit dem neuen Gerät ist es möglich, Krebserkrankungen schneller zu erkennen sowie Aussagen darüber zu treffen, in wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten ist. Basierend auf den gewonnen Informationen kann für jeden Patienten eine individuelle Therapie zur Behandlung des Tumors festgelegt werden.

Artikel aus Tiroler Tageszeitung Online vom 9.3.2014

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